| Infos über den Interpreten
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Schweden ist beim Eurovision Song Contest eines der erfolgreichsten und engagiertesten Laender. In kaum einem anderen Land hat der Grand Prix eine so magische Anziehungskraft, wie im Land der Mitternachtssonne. Von Malmoe bis Jokkmokk fiebert man gespannt mit, wie Schweden abschneidet, und wieviel Punkte man aus Norwegen und Daenemark bekommt. Seit ABBA 1974 der Welt zeigen konnte, was schwedische Popmusik ist, konnte sich Schweden immer gut platzieren. Schwedische Musik ist oft poppig und melodioes und zahlreiche Bands konnten den Guetesiegel "Made in Sweden" zu einem grossen Erfolg machen wie z.B. Ace of Base, Roxette, Alcazar und Army Of Lovers. Schweden stand vier mal auf dem Siegertreppchen. Neben den bekannten Siegertiteln gibt es viele unvergessliche Highlights wie z.B. "April April" von LilL Babs (Cannes 1961), "Härliga Sommardag" von Family Four (Edinburgh 1972) und "Bra vibrationer" von Kikki Danielsson (Goeteborg 1985).
Der schwedische TV-Sender SVT hat keine Kosten und Muehen gescheut, eine der aufwendigsten Vorentscheidungen zu produzieren, es gab wie auch im letzten Jahr eine hochkaraetige Besetzung an schwedischen Stars. In einer spannenden Endrunde konnte sich Lena Philipsson mit "Det gör ont" (It hurts) gegen die Konkurrenz durchsetzen. Die 38jaehrige Lena hat schon diverse Male im schwedischen Finale gestanden, doch bisher hat es nie geklappt. Einer ihrer groessten Songs war "Om Igen". Mit dem diesjaehrigen Song und ihrer professionellen Darbietung auf der Buehne, den Vorschusslorbeeren, dem wirklich guten Song, der letzten und besten Startnummer im Finale und ihrer tollen Ausstrahlung, stehen die Chancen auf eine sehr gute Platzierung ziemlich hoch. Schweden ist wieder ganz in seinem Element. Sweden 12 Points!
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