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Was waere der Grand Prix d'Eurovison ohne Frankreich? Es ist eines der ganz grossen Laender beim Eurovison Song Contest, leider nimmt Italien, ein anderes grosses Land bei diesem Wettbewerb seit 1997 gar nicht mehr teil. Gerade durch Frankreich bekam die Veranstaltung einen ganz besonderen Glanz: mal schickte man klassische Chansons wie "Et Bonjour A Toi L' Artiste" von Nicole Rieu (Stockholm 1975), mal moderne Balladen wie "Femme Dans Ses Reves Aussi" von Roger Bens (Goeteborg 1985) oder ganz ausgefallene Kompositionen aus den Ueberseedepartements wie "Monte La Rivie" von Kali (Malmoe 1992). Da Frankreich, wie auch Spanien, Grossbritannien und Deutschland eines der groessten Beitragszahler der EBU ist, qualifiziert es sich automatisch in das Finale, egal wie die Platzierung im Vorjahr ausgefallen ist.
In diesem Jahr gibt es unheimlich viele maennliche Saenger. So auch aus Frankreich mit Jonatan Cerrada, der mit "A chaque pas" in Istanbul an den Start gehen wird. Der Fernsehsender France3 hat den 19jaehrigen Saenger, der in Belgien geboren wurde ausgewaehlt. Jonatan konnte im letzten Jahr die Sendung "French Idols" gewinnen, schon mit acht Jahren trat er in der Opéra Royal de Wallonie auf. Seine Eltern kommen aus Spanien und deshalb wird er seinen Eurovisionstitel "A chaque pas" neben Franzoesisch und Englisch auch auf Spanisch aufnehmen. Somit wird die Grande Nation mal wieder eine grossartige Ballade praesentieren, wie sie nur aus Frankreich
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