| Infos über den Interpreten
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Was wäre der Grand Prix d'Eurovision ohne Frankreich? Aus Frankreich kamen immer großartige Beiträge, mal klassisch als Chanson, mal ultramodern, aber stets für eine Überraschung gut - man denke an: Amina (1991) "Le dernier qui a parlé" oder Sandrine Francois (2002) mit "Il faut du temps".
Die diesjährige französische Sängerin Louisa kommt aus einem kleinen Vorort von Paris. Sie konnte schon sehr früh ihre Liebe zur Musik entwickeln, denn ihre Mutter sang zu Hause mit Vorliebe italienische Lieder.
1992 traf sie den ägyptischen Filmemacher Youssouf Chakin und stand mit einer Rolle in einer Komödie auf der Bühne, 1997 spielte sie im Musical "Nine" mit.
Ihr Song "Monts et merveilles" (Mond und Sterne) wurde vom französischen Sender France 3 ausgewählt und entspricht nicht der üblichen französischen Ballade. Der Song klingt, durch die außergewöhnlichen Trommeln bedingt, etwas orientalisch. Dies hat aber keinerlei orientalische Bedeutung. Louisa selbst sagt, dass der Song ein leichtes Lied ist, welches sich zwischen Himmel und Meer bewegt.
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