Infos über den Interpreten
Der Beitrag aus dem Vereinten Königreich ist am nächsten am internationalen Zeitgeschehen - so wie immer.
Aus UK gab es ganz selten langweilige oder schmalzige Beiträge. Ob Lindsay Dracass die richtige Wahl für den Gesang ist, wird Europa am Samstag erfahren. Sie singt gut, hat aber optisch und choreographisch etwas Probleme.
Mit 13 Jahren wurde sie von Alan Wood entdeckt, der sie in ihrer Heimatstadt Sheffield traf. Als Background-Sängerin von Paul Carrack konnte sie in Großbritannien, Europa und den USA Erfahrungen sammeln. Sie hat im Jahr 2000 sogar am Glastonbury Festival in Los Angeles teilgenommen.
"No dream impossible" ist eigentlich die einzig richtige Dancefloor-Nummer und könnte in jedem Radio gespielt werden. Allerdings ist das Ende des Liedes etwas missglückt. Dies wurde vom Komponisten bewußt nachträglich so geändert, damit es mehr nach "Eurovision" klingt.
Eigentlich kennt Lindsay keinen älteren Grand Prix Titel, wie z.B. "Waterloo" oder "Hallelujah". Kennt sie überhaupt den Grand Prix?
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